Barrierefreiheit und SEO (Suchmaschinenoptimierung) hängen enger zusammen als du vielleicht denkst. Eine Website, die für alle zugänglich ist, profitiert häufig auch von besseren Platzierungen in Suchmaschinen.
Warum Barrierefreiheit bei SEO hilft
- Sauberer Code: Wer WCAG-Standards befolgt, legt oft Wert auf strukturierte Inhalte – das kommt auch Google entgegen.
- Alternativtexte: Beschreibende Alternativtexte für Bilder signalisieren Suchmaschinen, worum es in den Bildern geht.
- Gute Lesbarkeit: Überschriften, Absätze und klare Strukturen werden von Usern und Suchmaschinen gleichermaßen geschätzt.
Positive Nutzererfahrung zahlt sich aus
- Niedrige Absprungrate: Wenn Besucher*innen sich gut zurechtfinden, verbringen sie mehr Zeit auf der Seite.
- Mehr Interaktionen: Zufriedene User*innen liken, teilen und kommentieren eher – ein Pluspunkt für dein Ranking.
Technische Aspekte
- Saubere Programmierung: Screenreader und Google-Crawler profitieren gleichermaßen von eindeutigem HTML-Markup.
- Schnelle Ladezeiten: Barrierefreiheit erfordert oft optimierte Bilder und Code, was auch Pagespeed zugutekommt.
Fazit
Barrierefreiheit und SEO bedingen sich in vielerlei Hinsicht gegenseitig. Eine gut strukturierte, schnelle und zugängliche Website verbessert nicht nur die User Experience, sondern steigert auch deine Chancen, in den Suchergebnissen weit oben zu landen.